Newsletter des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen (LAGA NRW): Nr. 02/2011 vom 24.02.2011
Wichtige Termine für Delegierte des Landesintegrationsrates
Der Vorstand des Landesintegrationsrates hat sich auf folgende Termine für das Jahr 2011 verständigt:
- 19.03.2011, Hauptausschusssitzung in Herne
- 18.06.2011, Hauptausschusssitzung in Herzogenrath
- 24.09.2011, Hauptausschusssitzung in Gladbeck
- 26.11.2011, Mitgliederversammlung in Duisburg
Seminare und Tagungen des Landesintegrationsrates
Bocholter Forum, 27. bis 29. Mai 2011 in Hamminkeln-Dingden
"Wie
attraktiv ist Deutschland für Zuwanderinnen und Zuwanderer?" bzw. "Wie
offen ist die deutsche Gesellschaft?" sind Fragen, die im Mittelpunkt
des nächsten Bocholter Forums stehen.
Referenten aus Wissenschaft,
Praxis und Politik werden zuerst mit Vorträgen, Referaten oder
Statements auf die Fragestellung eingehen. Anschließend werden die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit bekommen, mit den
Referenten ins Gespräch zu kommen.
Arbeiten im Integrationsrat - Einführung in die Gründzüge politischen Handelns 2. bis 3. Juli 2011, Hamminkeln-Dingden
Wir
geben in dem Seminar erste Antworten auf drängende Fragen, erörtern
verschiedene Handlungssituationen und üben die erworbene Kompetenz in
einem kommunalpolitischen Planspiel. Das Planspiel beinhaltet eine
fiktive Bearbeitung eines realen Problems.
Die Programme zu den Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Landesregierung und Muslime erzielen Durchbruch auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht
Pressemitteilung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, 22.02.2011
Schulministerin
Sylvia Löhrmann und der Koordinierungsrat der Muslime haben heute in
Düsseldorf offiziell Einvernehmen über eine Gemeinsame Erklärung zur
Einführung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts erzielt. "Auf
dem Weg zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts haben wir
heute endlich nach jahrelangen Gesprächen den entscheidenden Durchbruch
erzielt", erklärte Ministerin Löhrmann.
In der Gemeinsamen Erklärung
haben Schulministerium und Koordinierungsrat vereinbart, einen Beirat
einzuberufen, der die religiösen Grundsätze der Muslime gegenüber dem
Land formuliert und bei der Einrichtung und Durchführung des
bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts mitwirkt – so
wie die Kirchen beim evangelischen und katholischen Religionsunterricht.
Zur Umsetzung des Vorhabens ist eine Schulgesetzänderung erforderlich,
die auch für die rechtliche Absicherung des Beiratsmodells sorgt.
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Startschuss für: „Stadtteilmütter in NRW - Aktiv für Arbeit und Integration“
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, 21.02.2011
In
einem gemeinsamen Projekt der Bundesagentur für Arbeit und des
Arbeitsministeriums werden arbeitslose Frauen mit Zuwanderungsgeschichte
als soziale Ansprechpartnerinnen für Migrantenfamilien in ihrem
Stadtteil qualifiziert. Zugleich qualifizieren sich die
„Stadtteilmütter“ selbst weiter – beispielsweise für eine Tätigkeit im
sozialen Bereich. „Weil die Stadtteilmütter selbst Kinder haben, die
Sprache ihrer Klienten sprechen und deren Probleme kennen, werden sie
akzeptiert und sind ideale Multiplikatorinnen. Dass wir mit diesem
Projekt gleichzeitig die persönlichen und beruflichen Potenziale noch
arbeitsloser Migrantinnen erschließen, freut mich als Arbeits- und
Integrationsminister besonders“, sagte Minister Schneider in Düsseldorf.
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Arbeits- und Integrationsminister Schneider: „Der Bund muss bei der Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen dringend nachbessern - Potenziale bleiben ungenutzt“
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, 16.02.2011
Mit
Blick auf den Fachkräftebedarf fordert Nordrhein-Westfalens Arbeits-
und Integrationsminister Guntram Schneider die Bundesregierung auf,
ihren Gesetzentwurf zur Anerkennung im Ausland erworbener
Qualifikationen dringend nachzubessern. „Allein in Nordrhein-Westfalen
leben bis zu 130.000 Menschen mit Migrationshintergrund, deren
berufliche Potentiale ungenutzt bleiben, weil deren Qualifikationen hier
nicht oder nur unzureichend anerkannt werden“, sagte Schneider.
„Darunter sind Mediziner und Ingenieure, die wir auf dem Arbeitsmarkt in
Nordrhein-Westfalen dringend brauchen.“ Auch gehöre es zu einer
Willkommenskultur, die Potenziale zu nutzen.
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1.100 Polizisten vereidigt - 124 mit Migrationshintergrund / Minister Jäger: NRW-Polizei setzt verstärkt auf Nachwuchs mit Zuwanderungsgeschichte
Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Kommunales, 17.02.2011
Die
NRW-Polizei setzt verstärkt auf junge Leute mit
Zuwanderungshintergrund. "Sie besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und
kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Das wird im täglichen
Polizeidienst immer wichtiger", sagte Innenminister Ralf Jäger heute in
Essen. Dort wurden 1.100 neue Polizeianwärterinnen und -anwärter -
erstmalig in der neuen blauen Uniform - vereidigt; 124 von ihnen haben
einen Migrationshintergrund. Das sind mehr als 11 Prozent. "Der beste
Weg zur Integration führt über Bildung. Diese 124 angehenden
Polizistinnen und Polizisten sind Vorbilder dafür, dass jeder,
unabhängig von seiner Herkunft, die Chance hat, erfolgreich zu sein",
bekräftigte der Minister. "Wir wollen den Anteil der Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte bei der Polizei weiter erhöhen und werben deshalb
gezielt um sie."
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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur erfolgreichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund durch die Kinder- und Jugendhilfe
Integration
von Menschen mit Migrationshintergrund ist ein zentrales
(fach-)politisches Thema in Deutschland geworden. Im Jahr 2009 hatten
rund 16 Millionen der 82 Millionen Einwohner/innen in Deutschland einen
Migrationshintergrund,[2] dies entspricht 19,6 % der Gesamtbevölkerung.
In der für die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe besonders
relevanten Gruppe der jungen Menschen unter 18 Jahren lag dieser Anteil
bei 30,6 %. Bei den unter fünfjährigen Kindern stellen Personen mit
Migrationshintergrund inzwischen 34,6 % der Bevölkerung.[3] Wenngleich
es z.T. erhebliche regionale Unterschiede in der Verteilung gibt, zeigt
diese demografische Entwicklung eindeutig und drängend, dass Deutschland
bereits seit langem faktisch ein Einwanderungsland ist und die
Integration dieser dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen mit
Migrationshintergrund eine wesentliche gesamtgesellschaftliche Aufgabe
ist.
Der Deutsche Verein versteht unter Integration die
chancengleiche Partizipation der Menschen an allen gesellschaftlichen
Lebensbereichen und den chancengerechten Zugang hierzu. Dies beinhaltet
die Teilnahme und Teilhabe an allen gesellschaftlichen Ressourcen, die
aktive Gestaltung gesellschaftlicher und politischer Entscheidungen
sowie die damit verbundene Verantwortungsübernahme.4 Integration ist ein
Prozess, der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gleichermaßen
einbezieht und fordert.
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Jetzt geht´s los: Die neue Ausschreibung für START-Stipendien läuft bis zum 15. März!
Für
das Schuljahr 2011/2012 schreibt die START-Stiftung gGmbH gemeinsam mit
über 100 Partnern rund 190 neue Stipendienplätze in den 14
START-Bundesländern (alle außer Bayern und Baden-Württemberg) aus.
Engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die
derzeit die Klassenstufen 9 und 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8
und 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen, können vom 15. Februar bis
15. März online eine Kurzbewerbung einreichen.
Alle notwendigen Informationen zur Bewerbung der Website der Start-stiftung zu finden.
Leistungen für Zwangssterilisierte sollen steigen
Höhere Opferrente - NS-UNRECHT
Das Parlament Nr. 05-06 / 31.1.2011
Opfer
von Zwangssterilisationen der NS-Zeit können mit einer Erhöhung ihrer
monatlichen Leistungen rechnen. Einstimmig verabschiedete der Bundestag
am vergangenen Donnerstag, dem Gedenktag für die Opfer des
Nationalsozialismus, einen entsprechenden Antrag (17/4543), den die
Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam
vorgelegt hatten. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die
laufenden Leistungen für Zwangssterilisierte ab dem 1. Januar 2011 von
120 auf 291 Euro pro Monat zu erhöhen und in die Regelung auch die Opfer
von "Euthanasie"-Maßnahmen einzubeziehen.
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»Ich bin in der Hölle«
Sinti und Roma - Das Schicksal einer verfemten Volksgruppe im Dritten Reich und die Lehren für die Gegenwart
Das Parlament Nr. 05-06 / 31.1.2011Am frühen Morgen mussten wir ... ins Lager marschieren. Dort hat man uns erstmal die Häftlingsnummer in den Arm tätowiert und die Haare abgeschnitten. Die Kleider, die Schuhe und die wenigen Dinge, die wir noch dabei hatten, wurden uns weggenommen. Die Baracken hatten keine Fenster, sondern nur Lüftungsklappen. (...) In einer Baracke, die vielleicht für zweihundert Menschen Platz gehabt hätte, waren oft 800 und mehr untergebracht. ... Die Menschen saßen reglos in diesen Buchsen und haben uns nur angestarrt. Ich habe gedacht, ich träume, ich bin in der Hölle." Dass Leidensberichte wie die der damals 17-jährigen Sintizza Elisabeth Guttenberger überhaupt existieren, grenzt an ein Wunder. Von den mehr als 22.000 Sinti und Roma aus ganz Europa, die seit Februar 1943 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert wurden, überlebten nur wenige das todbringende Martyrium.
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Ausländer tragen die Kosten der Migration
Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 22.12.2010Auf längere Sicht gewinnen die einheimischen Arbeitskräfte durch Zuwanderung, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Verlierer seien dagegen die bereits im Land lebenden Ausländer: Ihre Löhne sinken und die Arbeitslosigkeitsrisiken nehmen für sie zu.
Simulationen des IAB auf Grundlage eines neu entwickelten Schätzmodells zeigen: Bei einer Nettozuwanderung von insgesamt rund 450.000 Erwerbspersonen wäre der Lohnrückgang für die einheimische Bevölkerung mit 0,1 Prozent nur sehr gering. Auch der Anstieg der Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte wäre moderat. Langfristig würden die Löhne der einheimischen Bevölkerung sogar um 0,1 Prozent steigen und die Arbeitslosenquote um 0,06 Prozent sinken.
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Opferperspektiven - Rechte Gewalt in NRW und deren Opfer
Veranstaltungam 16. März 2011, Düsseldorf
Alle
drei Tage wird in NRW eine politisch rechts motivierte Gewalt begangen.
Die Betroffenen sind vor allem, alternative und nicht-rechte junge
Erwachsene und Jugendliche, engagierte AntifaschistInnen, MigrantInnen
und Flüchtlinge, Schwarze Deutsche, Schwule und Lesben, Obdachlose oder
von der extremen Rechten als politische GegnerInnen wahrgenommene
Personen – Menschen eben, die aus welchen Gründen auch immer nicht in
ein extrem rechtes Welt- und Menschenbild passen.
Auf der
Veranstaltung werden ExpertInnen, Betroffene, und nordrheinwestfälische
Landtagsabgeordnete über die Notwendigkeit und Möglichkeiten einer
unabhängigen Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt in NRW
diskutieren.
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Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen
Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 12. März 2011, Bonn
Die
gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Nord rhein-
Westfalens ist stark durch Zu- und Einwanderer geprägt. Heute leben 4,2
Mio. Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte in diesem Bundesland,
dies ist ca. ein Viertel der Gesamt bevölkerung. In Großstädten, wie z.
B. Köln, Düsseldorf, Solingen und Aachen, ist der Anteil noch höher. Die
Attraktivität von NRW ist u.a. auf die kulturelle und ethnische
Vielfalt seiner Bevölkerung zurückzuführen. Einwandererregionen
entwickeln eine gesellschaftliche Dynamik, die auch zu wirtschaftlichem
Wohlstand beiträgt.
Integrationsprozesse benötigen Zeit, erfolgen
über Generationen und sind in der Regel nicht konfl iktfrei. Ihr Verlauf
hängt wesentlich von der gesellschaftlichen Akzeptanz der Einwanderer
durch die aufnehmende Gesellschaft ab und erfordert gezielte und nach
haltige Integrationsangebote. Diese sollten die Lebenssituation der
Einwanderinnen und Einwanderer und ihre Ressourcen und Potenziale
berücksichtigen
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„Ausländerbehörde – Ihr Partner!“
Fachtagung zur serviceorientierten Gestaltung der Ausländerbehörden 9. März 2011, Essen
Ausländerbehörden
in Deutschland stehen heutzutage immer größeren Herausforderungen
gegenüber. Migration und Integration sind Zukunftsfragen für unsere
Städte, Kreise und Gemeinden. Interkulturelle Kommunikation wird zur
Schlüsselkompetenz. Wie können sich Ausländerbehörden unter den
aktuellen Rahmenbedingungen als serviceorientierte „Allroundbehörde“
aufstellen und ihr partnerschaftliches Image bei der Bevölkerung
verankern? Zu unserer Fachtagung zu diesen Fragen laden die Bertelsmann
Stiftung und die Stadt Essen Sie herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihre
Teilnahme!
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Vorurteilsbewusstes Engagement vor Ort! Eine Qualifizierung für russischsprachige Demokratielotsinnen und -lotsen
25. bis 27. März 2011 in Oerlinghausen
Demokratische
Partizipation und Teilhabe zu fördern, zählt zu den zentralen Aufgaben
der politischen Bildung. Denn der wichtigste und wirksamste
Demokratieschutz sind couragierte, überzeugte und aktive Demokratinnen
und Demokraten.
Um auch junge Zugewanderte aus den Staaten der
ehemaligen Sowjetunion, die heute in Nordrhein-Westfalen leben, stärker
für die politische Bildungsarbeit zu gewinnen und zur demokratischen
Teilhabe zu motivieren, hat die Landeszentrale 2010 eine
Qualifizierungsreihe gestartet. Jugendliche, die ihre Wurzeln in der
ehemaligen Sowjetunion haben, sollen zu Demokratie-Lotsen ausgebildet
werden, um jungen Menschen derselben Herkunft, Wege zu Integration und
demokratischer Teilhabe aufzeigen.
Im Verlauf des 1. Workshops im
Februar 2010 sind unter den Teilnehmenden wichtige Fragen aufgekommen,
die im 2. Workshop nun aufgegriffen werden sollen. Konkrete Fragen waren
zum Beispiel: Wie ist es möglich, Vorurteile bei sich selbst und bei
anderen abzubauen? Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, sich aktiv in
demokratische Prozesse einzubringen und Demokratie im Alltag und im
eigenen Lebensraum aktiv mit zu gestalten?
»Flyer (PDF)
Kids Vision Song Contest
Beim
Kids Vision Song Contest handelt es sich um einen Event, der als
Begleitveranstaltung zum diesjährigen Eurovision Songcontest wirken
soll. Da die Eurovision im Mai in Düsseldorf stattfindet, ist in der
nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt die Aufregung an ihrem
Höhepunkt angelangt. Wir von A ONE Models and Specials haben uns zum
Ziel gesetzt, diese Stimmung aufzufangen und sowohl aus Sicht des
Wettbewerbs für einen Sieg Deutschlands zu werben, als auch einen
positiven Beitrag für das Image von Düsseldorf zu leisten.
Es ist
eine in Deutschland allgemein bekannte Tatsache, dass die türkische
Bevölkerung ein großes Interesse an der Eurovision zeigt und zur
Unterstützung der türkischen Wettbewerbsteilnehmer aus nahezu jeder
europäischen Stadt SMS verschickt. Viele Untersuchungen und
Beobachtungen zeigen außerdem auf, dass gerade in türkischen Familien
der Zusammenhalt und die Bindungen sehr fest sind.
Für uns Menschen
mit Migrationshintergrund und vor allem uns Düsseldorfer ist das
kommende Jahr deshalb in doppeltem Sinne aufregend, weil der Songcontest
dieses Mal in unserer Heimatstadt stattfindet.
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Kulturbrücken in Deutschland
Deutschland und die Welt: “Eine Internationale Konferenz zu Immigration, Integration und dem Bild Deutschlands in der Welt”
Berlin 4. – 6. März 2011
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Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
»Freiwillig.
Etwas bewegen!«: So lautet das Motto des Europäischen Jahres der
Freiwilligentätigkeit (EJF) 2011, das heute im Rahmen einer
Auftaktveranstaltung in Berlin auch in Deutschland feierlich eröffnet
wird. Mit dem EJF 2011 möchte die Europäische Union das
bürgerschaftliche Engagement in Europa stärken und die Rahmenbedingungen
für Freiwilligentätigkeiten innerhalb der EU verbessern. Über die vielfältigen EJF-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen informiert ab sofort eine neue Rubrik auf dem Internetportal www.engagiert-in-nrw.de. Neben allgemeinen Informationen zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit finden sich dort kompakte Informationen und Hinweise zu Veranstaltungen und Fachtagungen rund um das EJF 2011 in NRW sowie europabezogene Engagementbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Das Angebot wird ständig aktualisiert und erweitert.