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Newsletter des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen (LAGA NRW): Nr. 02/2011 vom 24.02.2011

Wichtige Termine für Delegierte des Landesintegrationsrates

Der Vorstand des Landesintegrationsrates hat sich auf folgende Termine für das Jahr 2011 verständigt: 

Der Beginn der Sitzungen bzw. der Versammlung ist jeweils um 13.00 Uhr. Die Delegierten erhalten die Sitzungsunterlagen rechtzeitig zugesandt.

Seminare und Tagungen des Landesintegrationsrates

Bocholter Forum, 27. bis 29. Mai 2011 in Hamminkeln-Dingden
"Wie attraktiv ist Deutschland für Zuwanderinnen und Zuwanderer?" bzw. "Wie offen ist die deutsche Gesellschaft?" sind Fragen, die im Mittelpunkt des nächsten Bocholter Forums stehen.
Referenten aus Wissenschaft, Praxis und Politik werden zuerst  mit Vorträgen, Referaten  oder Statements  auf die Fragestellung eingehen. Anschließend werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit bekommen, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Arbeiten im Integrationsrat - Einführung in die Gründzüge politischen Handelns 2. bis 3. Juli 2011, Hamminkeln-Dingden
Wir geben in dem Seminar erste Antworten auf drängende Fragen, erörtern verschiedene Handlungssituationen und üben die erworbene Kompetenz in einem kommunalpolitischen Planspiel. Das Planspiel beinhaltet eine fiktive Bearbeitung eines realen Problems.

Die Programme zu den Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Landesregierung und Muslime erzielen Durchbruch auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht

Pressemitteilung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, 22.02.2011
Schulministerin Sylvia Löhrmann und der Koordinierungsrat der Muslime haben heute in Düsseldorf offiziell Einvernehmen über eine Gemeinsame Erklärung zur Einführung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts erzielt. "Auf dem Weg zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts haben wir heute endlich nach jahrelangen Gesprächen den entscheidenden Durchbruch erzielt", erklärte Ministerin Löhrmann.

In der Gemeinsamen Erklärung haben Schulministerium und Koordinierungsrat vereinbart, einen Beirat einzuberufen, der die religiösen Grundsätze der Muslime gegenüber dem Land formuliert und bei der Einrichtung und Durchführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts mitwirkt – so wie die Kirchen beim evangelischen und katholischen Religionsunterricht. Zur Umsetzung des Vorhabens ist eine Schulgesetzänderung erforderlich, die auch für die rechtliche Absicherung des Beiratsmodells sorgt.
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Startschuss für: „Stadtteilmütter in NRW - Aktiv für Arbeit und Integration“

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, 21.02.2011
In einem gemeinsamen Projekt der Bundesagentur für Arbeit und des Arbeitsministeriums werden arbeitslose Frauen mit Zuwanderungsgeschichte als soziale Ansprechpartnerinnen für Migrantenfamilien in ihrem Stadtteil qualifiziert. Zugleich qualifizieren sich die „Stadtteilmütter“ selbst weiter – beispielsweise für eine Tätigkeit im sozialen Bereich. „Weil die Stadtteilmütter selbst Kinder haben, die Sprache ihrer Klienten sprechen und deren Probleme kennen, werden sie akzeptiert und sind ideale Multiplikatorinnen. Dass wir mit diesem Projekt gleichzeitig die persönlichen und beruflichen Potenziale noch arbeitsloser Migrantinnen erschließen, freut mich als Arbeits- und Integrationsminister besonders“, sagte Minister Schneider in Düsseldorf.
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Arbeits- und Integrationsminister Schneider: „Der Bund muss bei der Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen dringend nachbessern - Potenziale bleiben ungenutzt“ 

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, 16.02.2011
Mit Blick auf den Fachkräftebedarf fordert Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider die Bundesregierung auf, ihren Gesetzentwurf zur Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen dringend nachzubessern. „Allein in Nordrhein-Westfalen leben bis zu 130.000 Menschen mit Migrationshintergrund, deren berufliche Potentiale ungenutzt bleiben, weil deren Qualifikationen hier nicht oder nur unzureichend anerkannt werden“, sagte Schneider. „Darunter sind Mediziner und Ingenieure, die wir auf dem Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen dringend brauchen.“ Auch gehöre es zu einer Willkommenskultur, die Potenziale zu nutzen.
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1.100 Polizisten vereidigt - 124 mit Migrationshintergrund / Minister Jäger: NRW-Polizei setzt verstärkt auf Nachwuchs mit Zuwanderungsgeschichte

Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Kommunales, 17.02.2011
Die NRW-Polizei setzt verstärkt auf junge Leute mit Zuwanderungshin­tergrund. "Sie besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Das wird im täglichen Polizei­dienst immer wichtiger", sagte Innenminister Ralf Jäger heute in Essen. Dort wurden 1.100 neue Polizeianwärterinnen und -anwärter - erstmalig in der neuen blauen Uniform - vereidigt; 124 von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Das sind mehr als 11 Prozent. "Der beste Weg zur Integration führt über Bildung. Diese 124 angehenden Polizistinnen und Polizisten sind Vorbilder dafür, dass jeder, unabhängig von seiner Herkunft, die Chance hat, erfolgreich zu sein", bekräftigte der Minister. "Wir wollen den Anteil der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Polizei weiter erhöhen und werben deshalb gezielt um sie."
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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur erfolgreichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund durch die Kinder- und Jugendhilfe

Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ist ein zentrales (fach-)politisches Thema in Deutschland geworden. Im Jahr 2009 hatten rund 16 Millionen der 82 Millionen Einwohner/innen in Deutschland einen Migrationshintergrund,[2] dies entspricht 19,6 % der Gesamtbevölkerung. In der für die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe besonders relevanten Gruppe der jungen Menschen unter 18 Jahren lag dieser Anteil bei 30,6 %. Bei den unter fünfjährigen Kindern stellen Personen mit Migrationshintergrund inzwischen 34,6 % der Bevölkerung.[3] Wenngleich es z.T. erhebliche regionale Unterschiede in der Verteilung gibt, zeigt diese demografische Entwicklung eindeutig und drängend, dass Deutschland bereits seit langem faktisch ein Einwanderungsland ist und die Integration dieser dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund eine wesentliche gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist.
Der Deutsche Verein versteht unter Integration die chancengleiche Partizipation der Menschen an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen und den chancengerechten Zugang hierzu. Dies beinhaltet die Teilnahme und Teilhabe an allen gesellschaftlichen Ressourcen, die aktive Gestaltung gesellschaftlicher und politischer Entscheidungen sowie die damit verbundene Verantwortungsübernahme.4 Integration ist ein Prozess, der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gleichermaßen einbezieht und fordert.
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Jetzt geht´s los: Die neue Ausschreibung für START-Stipendien läuft bis zum 15. März!

Für das Schuljahr 2011/2012 schreibt die START-Stiftung gGmbH gemeinsam mit über 100 Partnern rund 190 neue Stipendienplätze in den 14 START-Bundesländern (alle außer Bayern und Baden-Württemberg) aus. Engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die derzeit die Klassenstufen 9 und 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 und 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen, können vom 15. Februar bis 15. März online eine Kurzbewerbung einreichen.
Alle notwendigen Informationen zur Bewerbung der Website der Start-stiftung zu finden.

Leistungen für Zwangssterilisierte sollen steigen
Höhere Opferrente - NS-UNRECHT

Das Parlament  Nr. 05-06 / 31.1.2011
Opfer von Zwangssterilisationen der NS-Zeit können mit einer Erhöhung ihrer monatlichen Leistungen rechnen. Einstimmig verabschiedete der Bundestag am vergangenen Donnerstag, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, einen entsprechenden Antrag (17/4543), den die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam vorgelegt hatten. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die laufenden Leistungen für Zwangssterilisierte ab dem 1. Januar 2011 von 120 auf 291 Euro pro Monat zu erhöhen und in die Regelung auch die Opfer von "Euthanasie"-Maßnahmen einzubeziehen.
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»Ich bin in der Hölle«
Sinti und Roma - Das Schicksal einer verfemten Volksgruppe im Dritten Reich und die Lehren für die Gegenwart

Das Parlament Nr. 05-06 / 31.1.2011
Am frühen Morgen mussten wir ... ins Lager marschieren. Dort hat man uns erstmal die Häftlingsnummer in den Arm tätowiert und die Haare abgeschnitten. Die Kleider, die Schuhe und die wenigen Dinge, die wir noch dabei hatten, wurden uns weggenommen. Die Baracken hatten keine Fenster, sondern nur Lüftungsklappen. (...) In einer Baracke, die vielleicht für zweihundert Menschen Platz gehabt hätte, waren oft 800 und mehr untergebracht. ... Die Menschen saßen reglos in diesen Buchsen und haben uns nur angestarrt. Ich habe gedacht, ich träume, ich bin in der Hölle." Dass Leidensberichte wie die der damals 17-jährigen Sintizza Elisabeth Guttenberger überhaupt existieren, grenzt an ein Wunder. Von den mehr als 22.000 Sinti und Roma aus ganz Europa, die seit Februar 1943 ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert wurden, überlebten nur wenige das todbringende Martyrium.
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Ausländer tragen die Kosten der Migration

Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 22.12.2010
Auf längere Sicht gewinnen die einheimischen Arbeitskräfte durch Zuwanderung, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Verlierer seien dagegen die bereits im Land lebenden Ausländer: Ihre Löhne sinken und die Arbeitslosigkeitsrisiken nehmen für sie zu.
Simulationen des IAB auf Grundlage eines neu entwickelten Schätzmodells zeigen: Bei einer Nettozuwanderung von insgesamt rund 450.000 Erwerbspersonen wäre der Lohnrückgang für die einheimische Bevölkerung mit 0,1 Prozent nur sehr gering. Auch der Anstieg der Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte wäre moderat. Langfristig würden die Löhne der einheimischen Bevölkerung sogar um 0,1 Prozent steigen und die Arbeitslosenquote um 0,06 Prozent sinken.
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Opferperspektiven - Rechte Gewalt in NRW und deren Opfer

Veranstaltungam 16. März 2011, Düsseldorf
Alle drei Tage wird in NRW eine politisch rechts motivierte Gewalt begangen. Die Betroffenen sind vor allem, alternative und nicht-rechte junge Erwachsene und Jugendliche, engagierte AntifaschistInnen, MigrantInnen und Flüchtlinge, Schwarze Deutsche, Schwule und Lesben, Obdachlose oder von der extremen Rechten als politische GegnerInnen wahrgenommene Personen – Menschen eben, die aus welchen Gründen auch immer nicht in ein extrem rechtes Welt- und Menschenbild passen.
Auf der Veranstaltung werden ExpertInnen, Betroffene, und nordrheinwestfälische Landtagsabgeordnete über die Notwendigkeit und Möglichkeiten einer unabhängigen Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt in NRW diskutieren.
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Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen

Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 12. März 2011, Bonn
Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Nord rhein- Westfalens ist stark durch Zu- und Einwanderer geprägt. Heute leben 4,2 Mio. Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte in diesem Bundesland, dies ist ca. ein Viertel der Gesamt bevölkerung. In Großstädten, wie z. B. Köln, Düsseldorf, Solingen und Aachen, ist der Anteil noch höher. Die Attraktivität von NRW ist u.a. auf die kulturelle und ethnische Vielfalt seiner Bevölkerung zurückzuführen. Einwandererregionen entwickeln eine gesellschaftliche Dynamik, die auch zu wirtschaftlichem Wohlstand beiträgt.
Integrationsprozesse benötigen Zeit, erfolgen über Generationen und sind in der Regel nicht konfl iktfrei. Ihr Verlauf hängt wesentlich von der gesellschaftlichen Akzeptanz der Einwanderer durch die aufnehmende Gesellschaft ab und erfordert gezielte und nach haltige Integrationsangebote. Diese sollten die Lebenssituation der Einwanderinnen und Einwanderer und ihre Ressourcen und Potenziale berücksichtigen
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„Ausländerbehörde – Ihr Partner!“

Fachtagung zur serviceorientierten Gestaltung der Ausländerbehörden 9. März 2011, Essen
Ausländerbehörden in Deutschland stehen heutzutage immer größeren Herausforderungen gegenüber. Migration und Integration sind Zukunftsfragen für unsere Städte, Kreise und Gemeinden. Interkulturelle Kommunikation wird zur Schlüsselkompetenz. Wie können sich Ausländerbehörden unter den aktuellen Rahmenbedingungen als serviceorientierte „Allroundbehörde“ aufstellen und ihr partnerschaftliches Image bei der Bevölkerung verankern? Zu unserer Fachtagung zu diesen Fragen laden die Bertelsmann Stiftung und die Stadt Essen Sie herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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Vorurteilsbewusstes Engagement vor Ort! Eine Qualifizierung für russischsprachige Demokratielotsinnen und -lotsen

25. bis 27. März 2011 in Oerlinghausen
Demokratische Partizipation und Teilhabe zu fördern, zählt zu den zentralen Aufgaben der politischen Bildung. Denn der wichtigste und wirksamste Demokratieschutz sind couragierte, überzeugte und aktive Demokratinnen und Demokraten.
Um auch junge Zugewanderte aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, die heute in Nordrhein-Westfalen leben, stärker für die politische Bildungsarbeit zu gewinnen und zur demokratischen Teilhabe zu motivieren, hat die Landeszentrale 2010 eine Qualifizierungsreihe gestartet. Jugendliche, die ihre Wurzeln in der ehemaligen Sowjetunion haben, sollen zu Demokratie-Lotsen ausgebildet werden, um jungen Menschen derselben Herkunft, Wege zu Integration und demokratischer Teilhabe aufzeigen.
Im Verlauf des 1. Workshops im Februar 2010 sind unter den Teilnehmenden wichtige Fragen aufgekommen, die im 2. Workshop nun aufgegriffen werden sollen. Konkrete Fragen waren zum Beispiel: Wie ist es möglich, Vorurteile bei sich selbst und bei anderen abzubauen? Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, sich aktiv in demokratische Prozesse einzubringen und Demokratie im Alltag und im eigenen Lebensraum aktiv mit zu gestalten?
»Flyer (PDF)

Kids Vision Song Contest

Beim Kids Vision Song Contest handelt es sich um einen Event, der als Begleitveranstaltung zum diesjährigen Eurovision Songcontest wirken soll. Da die Eurovision im Mai in Düsseldorf stattfindet, ist in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt die Aufregung an ihrem Höhepunkt angelangt. Wir von A ONE Models and Specials haben uns zum Ziel gesetzt, diese Stimmung aufzufangen und sowohl aus Sicht des Wettbewerbs für einen Sieg Deutschlands zu werben, als auch einen positiven Beitrag für das Image von Düsseldorf zu leisten.
Es ist eine in Deutschland allgemein bekannte Tatsache, dass die türkische Bevölkerung ein großes Interesse an der Eurovision zeigt und zur Unterstützung der türkischen Wettbewerbsteilnehmer aus nahezu jeder europäischen Stadt SMS verschickt. Viele Untersuchungen und Beobachtungen zeigen außerdem auf, dass gerade in türkischen Familien der Zusammenhalt und die Bindungen sehr fest sind.
Für uns Menschen mit Migrationshintergrund und vor allem uns Düsseldorfer ist das kommende Jahr deshalb in doppeltem Sinne aufregend, weil der Songcontest dieses Mal in unserer Heimatstadt stattfindet.
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Kulturbrücken in Deutschland
Deutschland und die Welt: “Eine Internationale Konferenz zu Immigration, Integration und dem Bild Deutschlands in der Welt”

Berlin 4. – 6. März 2011

“Deutschland und die Welt“ ist eine internationale Konferenz, die vom 4. bis 6. März 2011 in Berlin stattfinden wird. Das Ziel der Konferenz ist es, Deutschlands Vorgehensweise im Hinblick auf Immigration und Integration innerhalb Deutschlands, der EU und weltweit zu untersuchen und zu analysieren. Dies ist von wesentlicher Bedeutung zumal Deutschland seine Wirtschaft stetig ausbaut, sowie stärkere Beziehungen zwischen kulturellen Minderheiten in Deutschland und anderen EU-Staaten fördert und gleichzeitig darauf hinarbeitet ein ‘global player’ in der internationalen Weltordnung zu bleiben. Die Veranstaltung wird sich auch deshalb mit dem Einfluss dieser Aspekte auf das Bild Deutschlands in den Augen seiner Bürger und der internationalen Gemeinschaft beschäftigen.
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Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

»Freiwillig. Etwas bewegen!«: So lautet das Motto des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit (EJF) 2011, das heute im Rahmen einer Auftaktveranstaltung in Berlin auch in Deutschland feierlich eröffnet wird. Mit dem EJF 2011 möchte die Europäische Union das bürgerschaftliche Engagement in Europa stärken und die Rahmenbedingungen für Freiwilligentätigkeiten innerhalb der EU verbessern. 

Über die vielfältigen EJF-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen informiert ab sofort eine neue Rubrik auf dem Internetportal www.engagiert-in-nrw.de. Neben allgemeinen Informationen zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit finden sich dort kompakte Informationen und Hinweise zu Veranstaltungen und Fachtagungen rund um das EJF 2011 in NRW sowie europabezogene Engagementbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Das Angebot wird ständig aktualisiert und erweitert.