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Rechtspopulismus der "Pro-Bewegung"

Neu erschienen:

Rechtspopulismus der "Pro-Bewegung" am Beispiel ihres Antragsverhaltens im Kölner Stadtrat 

14. April 2010


Gemeinsam mit dem Integrationsbeauftragten der Landesregierung hat die LAGA NRW die Studie des Kölner Politologen und Journalisten Dr. Frank Überall herausgegeben.

Die „Pro-Bewegung“, die aus der lokalen Organisation „Pro Köln“ hervor gegangen ist, sitzt seit der Kommunalwahl in verschiedenen Selbstverwaltungsgremien an Rhein und Ruhr. Bei der NRW-Landtagswahl tritt die Gruppierung erstmals an, außerdem ist die Kandidatur bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus in 2011 angekündigt. Der NRW-Verfassungsschutz hat in seinem aktuellen Bericht ausführlicher denn je begründet, warum die Organisation unter dem Verdacht rechtsextremistischer Bestrebungen beobachtet wird: Islam und Islamismus werden pauschal gleichgesetzt und verunglimpft, Hass auf Migranten wird geschürt.

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»WDR-Interview mit Dr. Frank Überall

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