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Willkommen beim Landesintegrationsrat NRW

Auf der Homepage der Integrationratswahlen 2014 finden Sie aktuelle Informationen


»www.integrationsratswahlen-nrw.de

Gegen Rassismus und rechte Hetze stimmen!
Strategien gegen rechtspopulistische Wahlpropaganda in NRW vor den Europa-, Kommunal- und Integrationsratswahlen 2014

Veranstaltungen des Landesintegrationsrates

29. April 2014, Duisburg
9. Mai 2014, Gelsenkirchen


Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen führt in Kooperation mit den Integrationsräten der Städte Duisburg und Gelsenkirchen Veranstaltungen durch, um über die rechtspopulistische Wahlpropaganda vor den Europa-, Kommunal- und Integrationsratswahlen 2014 zu informieren und zu mobilisieren. Zu diesem Zweck hat der Landesintegrationsrat den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf (FORENA) mit der Erstellung einer Infobroschüre beauftragt, die auf diesen Veranstaltungen vorgestellt wird.
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Minister Schneider und Staatssekretär Klute rufen zu Beteiligung an den Integrationsratswahlen auf

"Die Integrationsräte sind für die politische Beteiligung von Zugewanderten in unserem Land von herausragender Bedeutung." 

Lesen Sie hier den Aufruf von Integrationsminister Guntram  Schneider, dem Staatssekretär im  Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, Thorsten Klute, und dem Vorsitzenden des Landesintegrationsrates NRW, Tayfun Keltek.
» Flyer Wahlaufruf (PDF)


20. Bocholter Forum, 4. bis 6. April 2014, Hamminkeln
Mehr Demokratie wagen! Auch mit Migrantinnen und Migranten? 

Müssen Eingewanderte ihr Recht auf demokratische Teilhabe an der Staatsgrenze zurück lassen? Diese Frage steht im Zentrum des Bocholter Forums für Migrationsfragen, das in diesem Jahr zum 20. Mal von der Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landesintegrationsrat NRW und der spanischen Weiterbildungsakademie (AEF) veranstaltet wird. Vom 4. bis 6. April werden im Klausenhof in Hamminkeln aktuelle Möglichkeiten der politischen Partizipation von Migrantinnen und Migranten thematisiert und Strategien für die Weiterentwicklung dieser Möglichkeiten debattiert.
»Flyer (PDF)

Wahlwerbespot zu den Integrationsratswahlen

„Wer Pflichten hat, soll auch Rechte haben – deswegen engagiere ich mich...!“
(Ksenija Sakelšek, Vors. des Integrationsrates Unna)  

Langjährige Mitglieder aus den Integrationsräten in Nordrhein-Westfalen erklären, warum diese Gremien für das Zusammenleben so wichtig sind und was politisches Engagement für sie bedeutet.

Sehen Sie sich den Wahlwerbespot zu den Integrationsratswahlen 2014 an!   

#teilnehmen #mitgestalten #mitentscheiden  

Stellungnahme des Landesintegrationsrates NRW zum Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)

10. März 2014
Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt es, dass das Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) einer zweiten Revision unterzogen wird. Der Landesintegrationsrat unterstützt die Schärfung des Begriffs der frühkindlichen Bildung, ebenso den Grundsatz, Ungleiches auch ungleich zu behandeln, um einen Beitrag der Bildung für soziale Gerechtigkeit zu erreichen. Das Auslaufen des schädlichen und für die sprachliche Bildung wirkungslosen Verfahrens von Delfin 4 bietet die Möglichkeit, noch einmal nachzudenken über die sprachliche Bildung in mehrsprachigen Kindertagesstätten. Der Landesintegrationsrat sieht sich in seiner seit vielen Jahren geäußerten Auffassung bestätigt, dass Testen nicht verwechselt werden darf mit der Förderung sprachlicher Kompetenzen.
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Staatssekretär Thorsten Klute zu Besuch beim Landesintegrationsrat

Am 5. Februar 2014 besuchte der neue NRW-Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute, den Landesintegrationsrat NRW. Tayfun Keltek lud Herrn Klute zum nächsten Hauptausschusssitzung, die am 29. März 2014 in Eschweiler stattfindet, ein und freute sich über seine spontane Zusage.

Regionalveranstaltungen zu den Integrationsratswahlen 2014

Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen führt im Januar und Februar 2014 fünf Regionalveranstaltungen in Dortmund (30. Januar 2014), Bonn (03. Februar 2014), Aachen (13. Februar 2014), Gütersloh (20. Februar 2014) und Duisburg (21. Februar 2014) durch, um über den neuen § 27 der Gemeindeordnung zu informieren. Der Veranstaltungsort ist der Ratssaal der jeweiligen Stadt. Die Veranstaltungen beginnen um 17.00 Uhr bzw. um 17.30 Uhr und dauern drei Stunden.

Neben der Vorstellung des § 27 der Gemeindeordnung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst die Gelegenheit bekommen, die Arbeit des Integrationsrates anhand eines Beispiels kennenzulernen, bevor es um die Details über die Wahlmodalitäten geht. Die Veranstaltung geht mit einem Podiumsgespräch mit den Vertretern des Rates im Integrationsrat, dem/der Vorsitzenden des Integrationsrates und dem Vorsitzenden des Landesintegrationsrates zu Ende. 

Auftaktveranstaltung zu den Integrationsratswahlen 2014
NRW wählt Vielfalt!

Am 27. Januar 2014 lud der Landesintegrationsrat NRW zur Auftaktveranstaltung anlässlich der Verabschiedung des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften“ und den anstehenden Integrationsratswahlen 2014 in den Landtag NRW ein. Thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Bedeutung der politischen Partizipationsmöglichkeiten der Migrantinnen und Migranten für die Demokratie. In diesem Zusammenhang stellte auch die Einführung des Kommunalen Wahlrechts für alle in Deutschland lebende Menschen einen wichtigen Diskussionspunkt dar.   
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Musterwahlordnung zur Wahl der Integrationsräte

Die von Prof. Dr. Frank Bätge erstellte Wahlordnung für die Wahl der direkt in den Integrationsrat zu wählenden Mitglieder  finden Sie hier.

Landespressekonferenz des Landesintegrationsrates

Am 09.01.14 informierte der Landesintegrationsrat NRW in der Landespressekonferenz im Landtag über die Verabschiedung des Gesetzes am 18.12.13 zur Novellierung des § 27 der Gemeindeordnung NRW. Dieser ist gesetzliche Grundlage der Integrationsräte auf kommunaler Ebene. Vor dem Hintergrund präsentierte der Landesintegrationsrat auch die Info-Materialien für die kommenden Wahlen der Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen am 25. Mai dieses Jahres.

Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt die Novellierung des § 27 der Gemeindeordnung und gratuliert dem neuen Staatssekretär für Integration in NRW

Pressemitteilung vom 18. Dezember 2013
Der Landtag NRW hat am 18.12.2013 mit den Stimmen der Fraktionen der SPD, der Grünen und der Piraten das „Gesetz zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet.

Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt ausdrücklich die Weiterentwicklung der politischen Partizipationsmöglichkeiten der Migrantinnen und Migranten in den Gemeinden durch die Änderung des § 27 der Gemeindeordnung. Für den Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen erreicht die 20jährige Weiterentwicklung der Migrantenvertretungen mit diesem Gesetz, ihren vorläufigen Höhepunkt.
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Es gibt kein Anlass zur Entspannung. Die aktuelle PISA–Studie verdeutlicht das Gefälle in unserer Gesellschaft

Pressemitteilung vom 4. Dezember 2013
Deutschland liegt in der neuen PISA-Studie über dem Durchschnitt. Diese Aussage klingt zunächst einmal positiv. Doch die nähere Betrachtung der aktuellen Ergebnisse unterstreicht die seit Jahren bestehenden Zusammenhänge der Bildung mit der Herkunft in Deutschland. „Der Schulerfolg in Deutschland hängt in Deutschland in besonderem Maße von der sozialen Herkunft ab. Dieser Befund wird zwar in jedem Jahr aufs Neue festgestellt, es gibt aber keine wesentlichen Fortschritte“, kommentiert Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates.
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Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen enttäuscht über schwarz-roten Koalitionsvertrag

Pressemitteilung vom 28. November 2013
Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen ist enttäuscht über den Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung, der einen Bogen um die „großen“ Integrationsthemen macht. Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen: „Eine große Koalition bietet immer eine gute Chance, notwendige und bedeutende Reformen anzugehen, die man sonst aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Parlament nicht durchsetzen kann. So kann sie z. B. mit ihrer Zweidrittel-Mehrheit die Verfassung auch ohne Oppositionsstimmen ändern. Die Koalitionäre verlieren sich dagegen im Klein-Klein und verpassen die Chance, aus Deutschland ein modernes Einwanderungsland zu machen.“
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Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Landesregierung und zum kommunalen Wahlrecht für Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürger


Am 22. November 2013 fand im Düsseldorfer Landtag die gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Kommunalpolitik und des Integrationsausschusses statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Landesregierung "Gesetz zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften" und zum Antrag der Fraktion der PIRATEN "Kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürger einführen".
Der Ausschuss für Kommunalpolitik und der Integrationsausschuss des Landtages werden Anfang Dezember in getrennten Sitzungen die Sachverständigenanhörung auswerten und ihre jeweilige Empfehlung zur Verabschiedung abgeben. Es ist zu erwarten, dass die Verabschiedung des Gesetzes in einer der Plenarsitzungen des Landtages in der Kalenderwoche 51 getroffen wird.
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Stellungnahme des Landesintegrationsrates zum
Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der politischen Partizipation in den Gemeinden und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften

Der Landesintegrationsrat NRW begrüßt ausdrücklich die Weiterentwicklung der politischen Partizipationsmöglichkeiten der Migrantinnen und Migranten in den Gemeinden durch die beabsichtigte Änderung des § 27 der Gemeindeordnung.
Bereits in den vergangenen Jahren wurde in zahlreichen Vorgesprächen mit dem Innenministerium, dem Integrationsministerium, dem Integrationsbeauftragten und den kommunalen Spitzenverbänden die Landesregierung gebeten, die Arbeit der kommunalen Migrantenvertretungen zu stärken. Aus der Sicht des Landesintegrationsrates waren die bisher vorgenommenen Änderungen nicht weitreichend genug.
Umso erfreulicher ist aus Sicht des Landesintegrationsrates das Vorhaben zur Weiterentwicklung dieser Vorschriften.
»Stellungnahme (PDF)

Kranzniederlegung zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus am 9. November 2013 in Solingen

Am 09. November 2013 um 11.45 Uhr kamen die Delegierten des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen an dem Standort der ehemaligen Solinger Synagoge, am Bunker  Malteserstraße, zusammen, um der Opfer des Nationalsozialismus in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 zu gedenken.
Der Vorsitzende des Landesintegrationsrates, Tayfun Keltek, legte in Begleitung der Bürgermeisterin der Stadt Solingen, Frau Rita Pickardt, und des Vorsitzenden des Integrationsausschusses des Landestages, Herrn Arif Ünal (MdL), an der Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus einen Kranz nieder.

Die Politik in unserer Stadt mitgestalten

Eine Qualifizierungsreihe für potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten für die Integrationsratswahlen 2014
Im Frühjahr 2014 finden Integrationsratswahlen statt. Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW, dem Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V. und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales bieten wir im Vorfeld der Integrationsratswahlen die Qualifizierungsreihe „Integrationsratswahlen 2014: Die Politik in unserer Stadt mit gestalten“ für künftige Kandidatinnen und Kandidaten an.
Mit diesem Angebot sprechen wir alle Menschen an, die Interesse an der Mitgestaltung der kommunalen Integrationspolitik haben und sich näher über ein Mandat im Integrationsrat informieren wollen.
An 20 Volkshochschulen in NRW können Sie sich für die Arbeit im Integrationsrat qualifizieren.
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Landesintegrationsrat und Landessportbund NRW vereinbaren Kooperation

Am 26. September 2013 unterzeichneten Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, und Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates in der Geschäftsstelle des Landessportbundes in Duisburg einen Kooperationsvertrag, in dem das Thema „Integration durch Sport“ im Mittelpunkt steht.
Gemeinsam wollen die beiden Kooperationspartner zu einer harmonierenden Gesellschaft beitragen. Dabei unterstützt der Landesintegrationsrat NRW aktiv die Programme und Initiativen des Landessportbundes NRW für alle Bevölkerungsgruppen. Die Sportvereine sollen interkulturell sensibilisiert und geöffnet werden. Zudem setzt sich der Landesintegrationsrat NRW dafür ein, dass die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Das bedeutet in einer pluralistischen Bürgergesellschaft, dass bei der Verteilung von Ressourcen, d.h. von Zuschüssen, Plätzen, Hallen usw. die Migrantensportvereine gleichberechtigt berücksichtigt werden.
Das Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, eine gemeinsame Strategie zur Nutzung der gesamtgesellschaftlichen Potentiale für den Sport entwickeln. Dabei sollen die kommunalen Strukturen beider Organisationen einbezogen und gemeinsame Netzwerke ausgebaut werden.

Natürliche Mehrsprachigkeit im Kindergarten – Abschlussbericht des Modellprojektes in Köln

In unserer Gesellschaft wachsen Kinder unterschiedlicher Kultur und Sprache auf. Die Mehrsprachigkeit und Vielfalt der Kulturen bieten die Chance, miteinander und voneinander zu lernen.
Neben der Sprachkompetenz in deutscher Sprache ist Zwei- und Mehrsprachigkeit eine wesentliche Kompetenz, die als Leistung und Chance wertgeschätzt und begriffen wird. Die Anerkennung und Förderung der Herkunftssprache – vor allem in Zusammenarbeit mit den Eltern – ist ein wichtiger Bestandteil der Sprachentwicklung.
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