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Willkommen beim Landesintegrationsrat NRW

Projekt "Interkulturelle Öffnung der Verwaltung"

Regionalveranstaltung am 3. Februar 2012 in Bonn
Mit der Veranstaltung, die im Rahmen des Projektes „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“ stattfindet, möchte der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen die Sensibilisierung der Kommunen vorantreiben und dazu beitragen, dass der Migrantenanteil in der Verwaltung angemessen erhöht wird.
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Gedenkfeier statt Staatstrauertag für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie

Mit einem Schreiben an den Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen teilt das Bundespräsidialamt mit, dass Bundespräsident Christian Wulff am 23. Februar eine Gedenkfeier für die Opfer der neonazistischen Morde ausrichten wird.
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Was tun, wenn Menschen Opfer rechter Gewalt werden oder rechtsextreme Demonstrationen geplant sind?

Handlungsempfehlungen für Integrationsräte/Integrationsausschüsse
Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen unterstützt mit der Handlungsempfehlung „Was tun, wenn Menschen Opfer rechter Gewalt werden oder rechtsextreme Demonstrationen geplant sind?“ die Arbeit der Integrationsräte/Integrationsausschüsse vor Ort gegen den Rechtsextremismus.
Es ist wichtig, das Thema in der Kommune zu behandeln, unabhängig davon, ob Rechtsextreme in der Kommune aktiv sind. Stärkt doch jede Präventivarbeit die Demokratie in unserer Gesellschaft und verhindert damit die Verbreitung vom Rechtsextremismus.
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Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen fordert Staatstrauertag für die Opfer des rechten Terrors

Pressemitteilung vom 3. Dezember 2011
Die Delegierten des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen haben auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am Samstag 03. Dezember 2011 eine Resolution verabschiedet, in der sie Bundespräsident Wulff auffordern, der Opfer des rechten Terrors in Form eines offiziellen Staatstrauertages zu gedenken.
Die Sitzung stand vom Beginn an unter dem Zeichen der aktuellen Ereignisse und begann mit einer Schweigeminute für die Opfer der Neonazis.
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Resolution des Landesintegrationsrates zu den rechtsextremen terroristischen Morden und Anschlägen

Mitgliederversammlung, 3. Dezember 2011
Die Enthüllungen über rechtsextremistische Gewalttaten und Morde haben uns tief erschüttert und gleichzeitig empört. Diese Verbrechen an Menschen mit Migrationshintergrund als „Dönermorde“ zu bezeichnen, halten wir für eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Hinterblie-benen und zugleich als Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörig-keit.
Wir fordern den Bundespräsidenten auf, dass dieser Menschen in Form eines offiziellen Staatstrauertages gedacht wird.
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Landesintegrationsrat fordert eine neue Bleiberechtsregelung

Mitgliederversammlung, 3. Dezember 2011
Die Mitgliederversammlung bittet den Landtag und die Landesregierung, sich intensiv für eine neue Bleiberechtsregelung für die Menschen einzusetzen, die auch heute noch trotz langjährigem Aufenthalt ohne eine Aussicht auf ein Aufenthaltsrecht in Deutschland leben.
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Wichtige Termine für Delegierte des Landesintegrationsrates

Der Vorstand des Landesintegrationsrates hat sich auf folgende Termine für das Jahr 2012 verständigt:  

Der Beginn der Hauptausschusssitzungen ist jeweils um 13.00 Uhr, der Mitgliederversammlung um 11.00 Uhr. Die Delegierten erhalten die Sitzungsunterlagen rechtzeitig zugesandt.  

Sofortige Aufklärung der rechtsradikal motivierten Morde und Anschläge an Migranten

Pressemitteilung vom 16. November 2011
Die Ereignisse der letzten Tage sind sehr besorgniserregend. Die Sicherheitsbehörden unseres Landes werden in einem Atemzug mit rechtsextremen Gruppen genannt. Es häufen sich Hinweise, dass sie sogar gemeinsame Sache mit Terroristen gemacht haben.
Diese Ereignisse verlangen nach schneller Aufklärung. In den letzten Jahren haben in Deutschland, möglicherweise unter Beobachtung und mit Wissen der Sicherheitsbehörden, rechtsextrem motivierte Gewalttäter Verbrechen begangen.
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Stellungnahme des Landesintegrationsrates zum Teilhabe- und Integrationsgesetz

Für die öffentliche Anhörung am 9.11.2011 im Landtag hat der Landesintegrationsrat eine umfangreiche schriftliche Stellungnahme abgegeben.
»Stellungnahme (PDF)

Erste Lesung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes im Landtag  

Am 20. Oktober 2011 debattierte der Düsseldorfer Landtag über den Entwurf des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in NRW.
»Gesetzentwurf der Landesregierung (PDF)
»Protokoll der Debatte am 20.10.2011 (PDF)
»Stellungnahmen der Verbände

Projekt „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung- Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“

Seit 01.09.2011 läuft ein auf ein Jahr angelegtes Projekt „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“.
Ziel des Projektes ist es, zunächst mit Hilfe der Integrationsräte/-ausschüsse eine Bestandsaufnahme im Hinblick auf die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung durchzuführen. In einem weiteren Schritt sollen die Integrationsräte/-ausschüsse für die Einführung und Umsetzung der Interkulturellen Öffnung der Verwaltung sensibilisiert werden – durchaus in Form der Beratung bei Antragstellungen für politische Entscheidungsprozesse vor Ort.
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Bericht über die Hauptausschusssitzung des Landesintegrationsrates NRW

24. September 2011, Gladbeck
Das Funkhaus Europa berichtete am 28. September 2011, um 18.00 Uhr, von der Hauptausschusssitzung in der türkischsprachigen Sendung.
Im Mittelpunkt der Sitzung stand das Referat des Abteilungsleiters im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, Herrn Anton Rütten, zu dem Gesetzentwurf für das geplante Teilhabe- und Integrationsgesetz mit anschließender Aussprache.
»Download des Podcast

Teilhabe- und Integrationsgesetz für Nordrhein-Westfalen 

Am 08.06.2011 führte die SPD-Landtagsfraktion im Düsseldorfer Landtag eine Informationsveranstaltung zum geplanten Teilhabe- und Integrationsgesetz durch.
Minister Guntram Schneider stellte dabei die Eckpunkte des Gesetzes vor. Tayfun Keltek als Vorsitzender des Landesintegrationsrates nahm die Möglichkeit wahr, ein erstes Statement zu diesen Eckpunkten abzugeben.
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Die interkulturelle Schule als Regelschule durchsetzen! Vorschläge der LAGA  für eine interkulturelle Reform der Schule

Januar 2010 

Das Thema Bildungspolitik ist seit Gründung der LAGA ein wichtiges integrationspolitisches Standbein.
Hierzu wurde ein „Bildungspapier 2020“ erarbeitet, das im Januar in Köln auf der Tagung "Integrationsrat wählen! Bildungspolitik gestalten!" vorgestellt wurde.
»Broschüre (PDF)